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3M Verkehrssicherheit - Nachrichten

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Vorübergehende Fahrbahnmarkierungen

Wiederverwendung von gelber Fahrbahnmarkierung

Im Markt werden bereits benutzte Markierungsfolien nach ihrer Demarkierung vereinzelt wiederverwendet. Neben dem Verstoß gegen einschlägige Regelungen, führt dieses Vorgehen zu uneinheitlicher und minderwertiger Markierung und damit zur Gefährdung von Verkehrsteilnehmern.

Laut ZTV-SA, Abs. 5.3 müssen „Materialien für vorübergehende Markierung (...) den Technischen Lieferbedingungen für vorübergehende Markierungen” (TLM 06) entsprechen. Die TLM 06 Ausgabe 2006, Ziff. 3.1 schreiben eindeutig vor, dass „für die Herstellung von Markierungen (...) grundsätzlich neue Markierungssysteme zu verwenden” sind.

Bereits verwendete und demarkierte Folien besitzen weder eine eigene BASt-Prüfung und -Zulassung, noch verfügen sie über einen einheitlichen Qualitätsstandard. Außerdem fällt die Wiederverwendung von Markierungsfolie nicht unter die Gewährleistungsaussagen der Hersteller.

Um dem Endanwender eine Überprüfung zu ermöglichen, ob eine neue oder eine gebrauchte Folie appliziert wurde, wird von 3M seit kurzem der Beschichtung von temporären Markierungsfolien werksseitig ein UV-Pigment beigefügt, das sich durch Regen abwäscht bzw. nach mehrfacher Überrollung abfährt.

Dieses Pigment ist bei neuen Folien unter UV-Beleuchtung eindeutig zu erkennen und sichert die Neuwertigkeit des Produktes.

Sollten Sie zur Überprüfung von qualitativ hochwertigen Markierungsfolien Fragen haben oder eine UV-Leuchte* benötigen, dann sprechen Sie uns bitte an.

* Solange der Vorrat reicht.


Neu und Gebraucht im Vergleich

Neue Fahrbahnmarkierung

Neue Folie: UV-Pigmente werden sichtbar

Alte Fahrbahnmarkierung

Benutzte Folie: ohne UV-Pigmente